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	<title>Biblionik &#187; Semantic Web</title>
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	<description>Zur Revolutionierung von Bibliothek und Wissensorganisation durch das Internet</description>
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		<title>Rezension: Dirk Wissen, Zukunft der Bibliographie &#8211; Bibliographie der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 22:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Heller</dc:creator>
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Im Folgenden dokumentiere ich die Pre-Print-Fassung einer Rezension, die ich für die heute erscheinende Ausgabe 2008/6 der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) geschrieben habe. Wissen, Dirk: Zukunft der Bibliographie &#8211; Bibliographie der Zukunft: Eine Expertenbefragung mittels Delphi-Technik in Archiven und Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vom Schriftenverzeichnis zum Informationsraum &#8211; die Entwicklung [...]]]></description>
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<p>Im Folgenden dokumentiere ich die Pre-Print-Fassung einer Rezension, die ich für die heute erscheinende Ausgabe 2008/6 der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) geschrieben habe.</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p><strong><em>Wissen</em></strong>, Dirk:<br />
Zukunft der Bibliographie &#8211; Bibliographie der Zukunft: Eine Expertenbefragung mittels Delphi-Technik in Archiven und Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vom Schriftenverzeichnis zum Informationsraum &#8211; die Entwicklung bibliographischer Informationen hin zu mediographischen Daten für die germanistische Applikation bei Literaturportalen wie beispielsweise einer Mediographie bzw. Wikigraphie / Dirk Wissen. &#8211; <a href="http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/engbuchmid?isbn=1777&amp;lng=deu&amp;id=" class="liexternal">Berlin : Logos, 2007.</a> &#8211; 456 S.<br />
ISBN: 978-3-8325-1777-9 kt. : 56,00 Euro</p>
<p>Was grenzt eine Bibliographie von einem Bibliothekskatalog oder auch einem Literaturverzeichnis ab? Welche Gegenstände, Personen(gruppen) und Räume sind lohnende Objekte einer jeweils eigenständigen und möglichst umfassenden bibliographischen Erschließung? Wie kann eine solche Erschließung für die Literatur Suchenden wirklich nützlich sein? &#8211; Fragen wie diese zeigen, wie groß und wie schwer zu fassen das Konzept &#8220;Bibliographie&#8221; bisher schon immer war.  Wie viel komplexer und anspruchsvoller das Bereitstellen einer zeitgemäßen, nützlichen bibliographischen Dienstleistung im Internetzeitalter ist, hat sich der Bibliothekar Dirk Wissen in seinem Buch &#8220;Zukunft der Bibliographie &#8211; Bibliographie der Zukunft&#8221; gefragt. Es dürfte sich um eine der ersten deutschsprachigen Dissertationsschriften handeln, die explizit den Themenbereich &#8220;Bibliothek 2.0&#8243; und &#8220;Archiv 2.0&#8243; behandeln. Diese beiden Stichworte spielen auf das &#8220;Web 2.0&#8243; an, einen Begriff, mit dem der Computer-Buchverleger Tim O&#8217;Reilly 2005 eine grobe begriffliche Zusammenfassung neuerer, partizipativer Entwicklungen im Internet, wie beispielsweise das freie Online-Lexikon Wikipedia, prägte.</p>
<p>Wissen versucht, anhand von Einschätzungen und Erwartungen der Leiter einiger bedeutender Archive, Bibliotheken und Informationseinrichtungen im deutschen Sprachraum herauszufinden, wie bibliographische Dienstleistungen der nahen Zukunft aussehen könnten. Kommerzielle Unternehmen sind dabei nur mit einer Institution vertreten, dem ekz, während traditionelle Universitätsbibliotheken recht zahlreich repräsentiert sind. Akkurat und nachvollziehbar führte der Autor über mehrere Runden Interviews mit diesem Personenkreis durch, legt den Befragten Thesen vor und lässt sie diese bewerten.</p>
<p>In dieser sogenannten Delphi-Studie kristallisiert sich der Wunsch nach einem Web-Portal heraus, das Eigenschaften heutiger bibliographischer Datenbankangebote mit Eigenschaften des Web 2.0 ergänzt. Bis ungefähr 2015 soll den Befragungs-Ergebnissen zufolge ein von mehreren Einrichtungen als &#8220;Wikigraphie &#8221; oder &#8220;Mediographie&#8221; kooperativ betriebenes Literaturportal entstehen können. Die Betonung liegt dabei auf &#8220;können&#8221; &#8211; Wissen legt wert darauf, weder die Befragten über alternative Szenarien entscheiden zu lassen, noch eine Prognose zu treffen. Vielmehr habe sein Szenario einen &#8216;orientierenden&#8217; Charakter. Das Szenario einer Mediographie stehe dabei für die Integration von bibliographischer Information und dem Vollzugriff auf die (textuellen und nicht-textuellen) Medieninhalte. Wikigraphie meint eine &#8220;Schicht&#8221; der Benutzerinteraktion eines Portals, das eine unter ökonomischen und qualitativen Aspekten wünschenswerte Anreicherung &#8216;qualitätsgesicherter Stammdaten&#8217; durch Benutzer erlaubt.</p>
<p>Nun weckt der Begriff &#8220;Portal&#8221; unweigerlich Assoziationen an Vorstellungen zentralisierter Informationsverzeichnisse im Web, wie sie in den 90er Jahren verbreitet waren. Dem Autor der Studie kann man das nur bedingt zum Vorwurf machen. Er erfüllt lediglich die selbstgestellte Aufgabe, aus den Aussagen der deutschen Bibliotheks-Entscheider deren Vorstellung von einer &#8220;Zukunft der Bibliographie&#8221;  zu destillieren. Es überrascht kaum, dass sich diese Vorstellung vom in der Fachöffentlichkeit vorherrschenden Bild der Bibliothek 2.0 unterscheidet &#8211; denn dort wird die Bearbeitung dieses Themas gern einer ganz anderen Generation überlassen, sozusagen den &#8220;jungen Wilden&#8221; des Bibliothekswesens.</p>
<p>Dennoch ist es bedauerlich, dass in den 2005 und 2006 stattgefundenen Befragungs-Runden gleich mehrere Ansätze außen vor geblieben sind, an denen sich modellhaft die Entwicklung der Bibliographie unter den Bedingungen des Webs 2.0 hätte beobachten lassen. Der 2004 von Richard Cameron gegründete bibliographische Social-Bookmarking-Dienst CiteULike und seine zahlreichen Nacheiferer werden nicht erwähnt. Auch das ebenfalls 2004 entstandene Wikisource-Projekt, bei dem digitalisierte Dokumente unter einer freien Lizenz veröffentlicht und von Freiwilligen beschrieben und textlich erfasst werden, findet keine Erwähnung. Und auch LibraryThing, ein 2005 entstandener Webdienst, der seine Benutzer mit großem Erfolg zur Katalogisierung, &#8220;Anreicherung&#8221; und Vernetzung ihrer privaten Buchsammlungen einlädt, fehlt leider, einschließlich aller Konkurrenzunternehmen.</p>
<p>Das ist deshalb bedauerlich, weil die für das Internet charakteristische Dezentralisierung der bibliographischen Informationsströme gerade durch Dienste wie CiteULike einen erheblichen Popularitäts- aber auch Forschungs- und Entwicklungsschub erfahren hat. Man betrachte nur die Flut der fachlichen Veröffentlichungen über bibliographische Social-Bookmarking-Dienste in den fachlichen Repositories DLIST und E-LIS sowie in den anglophonen Fachzeitschriften seit etwa 2004. Einige mit diesen Diensten zusammenhängende Themen werden von Wissen durchaus berührt. Er findet zum Beispiel mit den Experten heraus, dass das Semantic Web Bestandteil des medio- bzw. wikigraphischen Portals sein müsse. (S. 203) Aber die bloße Nennung des Semantic Web lässt nichts von den Spannungen ahnen, die es für das soziale Verhältnis von Zentrum und Peripherie der bibliographischen Information birgt, wenn die partizipativen Strukturen des Web 2.0 und das Semantic Web zusammen kommen. Web 2.0-typische Webservices kombiniert mit den Normdateien der Deutschen Nationalbibliothek würden etwa bedeuten, dass jeder, überall, auch in einem Dienst wie CiteULike, in Wikisource oder in einem eigenen Weblog, Verknüpfungen zu einem Schlagwort erzeugen kann. Ohne also abzuwarten, ob ihm im Jahr 2015 in einem zentralen Portal der traditionellen bibliographischen Diensteanbieter eine &#8216;Mitmach-Schicht&#8217; zugewiesen wird, in der er dann ein wenig mit-erschließen darf. Der Autor gibt in seinem Resümee  zu Erkennen, dass er durchaus um die Eigendynamik seines Gegenstands und die Eigenwilligkeit der Benutzer weiß. (S. 326 f.) Ob das auch für auch die interviewten Sprecher dieses Delphi-Orakels der bibliographischen Zukunft gilt, muss nach der Lektüre des Buchs allerdings dahingestellt bleiben.</p>

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		<title>Erschließung durch Informationsbenutzer &#8211; Einige Trends und ihre Konsequenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Heller</dc:creator>
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Alljährlich trifft sich der Gemeinsame Bibliotheksverbund (GBV) zu seiner Verbundkonferenz. Dieses Jahr wurde ich um einen kleinen Input zur Erschließung 2013 gebeten. Die Präsentation dazu habe ich jetzt online gestellt, siehe unten. Es geht um die Erschließung durch Informationsbenutzer, neue Trends in diesem Bereich, und welche Konsequenzen wir als Bibliothekare daraus ziehen könnten. View SlideShare [...]]]></description>
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<p>Alljährlich trifft sich der Gemeinsame Bibliotheksverbund (GBV) zu seiner Verbundkonferenz. Dieses Jahr wurde ich um einen kleinen Input zur Erschließung 2013 gebeten. Die Präsentation dazu habe ich jetzt online gestellt, siehe unten. Es geht um die Erschließung durch Informationsbenutzer, neue Trends in diesem Bereich, und welche Konsequenzen wir als Bibliothekare daraus ziehen könnten.</p>
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		<title>Vom anonymen Objekte-Orakel zum persönlichen sozialen Suchraum</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 20:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lambert Heller</dc:creator>
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Der neue personalisierte soziale Suchraum von delicious erinnert daran, daß die Zukunft der Websuche nicht nur in der Objektivierung durch anonymes Ergebnis-Ranking, automatisiertes Empfehlen und semantische Verknüpfungen liegt, sondern auch im Web als einem sozialen Werkzeug in der Hand seiner Benutzer. Nach dem Redesign des Social-Bookmarking-Dienstes del.icio.us (jetzt: delicious.com) sind die eigenen Bookmarks sowie die [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://biblionik.de/?p=32"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>[Bild nicht gefunden]Der neue <em><strong>personalisierte soziale Suchraum</strong></em> von <a href="http://delicious.com/" class="liexternal">delicious</a> erinnert daran, daß die Zukunft der Websuche nicht nur in der Objektivierung durch anonymes Ergebnis-Ranking, automatisiertes Empfehlen und semantische Verknüpfungen liegt, sondern auch im Web als einem sozialen Werkzeug in der Hand seiner Benutzer.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/delicious_finally_launches_ver.php" class="liexternal">Redesign</a> des Social-Bookmarking-Dienstes del.icio.us (jetzt: <a href="http://delicious.com/" class="liexternal">delicious.com</a>) sind die eigenen Bookmarks sowie die des persönlichen Netzwerks separat von der Gesamtheit alles Bookmarks durchsuchbar.</p>
<p>Warum jedoch sollten sich Internet-Benutzer die Mühe machen, ein Netzwerk aufzubauen und gezielt darin zu suchen? Sind Einfachheit und Usability, verkörpert in <strong><em>einem</em></strong> einzigen Suchschlitz, sowie in der gut funktionierenden Relevanz-Beurteilung bei Google oder dem Empfehlungs-Mechanismus bei Amazon, nicht das Maß aller Dinge?</p>
<p>Nein, keineswegs. Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit und Aufmerksamkeit mit dem <em><strong>Aufbauen, Pflegen und Benutzen sozialer Kontakte</strong></em>. Die Bedeutung des Mediums Internet stieg (und steigt weiter) zusammen mit seiner Brauchbarkeit als Instrument für eben jenes Aufbauen, Pflegen und Benutzen sozialer Kontakte.</p>
<p>Google und Amazon scheinen das Internet in eine anonyme Gesamtintelligenz zu verwandeln. Wir sollen nicht mehr wissen müssen, <em><strong>wessen</strong></em> Hyperlink oder <em><strong>wessen</strong></em> Kaufentscheidung zum hohen Pagerank bzw. zur personalisierten Kaufempfehlung geführt haben. Google bzw. Amazon haben immer schon nachgezählt, uns &#8220;die Arbeit abgenommen&#8221;, und präsentieren das Ergebnis auf einer scheinbar übersichtlichen, eindimensionalen Skala.</p>
<p>[Bild nicht gefunden](<em><strong>Zur Abbildung: </strong></em>Auch die Shared Items des persönlichen Netzwerks im englischsprachigen Google Reader sind bereits separat durchsuchbar.)</p>
<p>Die Wahrheit ist aber komplizierter. Kein Link und keine Kaufentscheidung ist wie die andere &#8212; vor allem <em><strong>wollen wir sehen, wer</strong></em> jeweils dahinter steckt.</p>
<p>Wir wollen unsere Freundschaften und Bekanntschaften aus der realen Welt möglichst online wiederfinden.</p>
<p>Wir wollen durch neugierige Blicke auf unbekannte Benutzerprofile und <a href="http://www.twoantennas.com/projects/delicious-network-explorer/" class="liexternal">soziale Vernetzungs-Diagramme</a> herausfinden, ob es sich lohnt, jemandes Entscheidungen genauer zu betrachten.</p>
<p>Wir wollen uns mit anderen vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterscheide entdecken, und freuen uns besonders, wenn wir Gemeinsamkeiten entdecken, die so stark sind, daß sie einen gewissen Grad von Abstraktion in der Kommunikation erlauben. Um solche Momente virtueller Gemeinschaftlichkeit drehen sich Social-Bookmarking-Dienste, und auch die schillernden neuen Lifestreaming-Dienste wie <a href="http://friendfeed.com/about/" class="liexternal">FriendFeed</a>.</p>
<p>Oft wir suggeriert, die Zukunft des Retrievals im Web könne nur darin bestehen, inhaltliche Zusammenhänge zwischen Informationsobjekten auszudrücken und abfragbar zu machen &#8212; das <strong><em>Semantic Web</em></strong>. In der Tat liegt darin ein Potential, das über die Eindimensionalität gewichteter Sichwort-Suchergebnislisten weit hinaus geht.</p>
<p>Doch die Fokussierung auf Informations<em><strong>objekte</strong></em> läßt leicht vergessen, daß es Individuen sind, die diese Informationsobjekte miteinander teilen wollen. Wir brauchen daher personalisierte soziale Suchwerkzeuge, wie Google und Yahoo sie nun allmählich anzubieten beginnen.</p>
<p>Und damit einhergehend brauchen wir Werkzeuge, mit denen einzelne Web-Benutzer und ihre Communities die immer stärker modularisierten Suchräume bedarfsgerecht wieder zusammenführen können.</p>
<p>Der <em><strong>Suchraum von morgen</strong></em> ist nicht mehr das steinerne Orakel einer scheinbar allumfassenden Websuche, sondern sieht eher aus wie eine <em><strong>Explosion im Kinderzimmer</strong></em>, nach der man jedes einzelne Lego-Bausteinchen wieder aufsammelt und alles so zusammensteckt, wie man es gerade braucht. Delicious-Anbieter Yahoo hat mit <a href="http://developer.yahoo.com/search/boss/" class="liexternal">BOSS</a> (Build your Own Search Service) soeben ein Werkzeug dieser Art veröffentlicht.</p>
<p>Last not least: Das <em><strong>Semantic Web</strong></em> wird überhaupt nicht sein, wenn es nicht zugleich auch ein <em><strong>Social Web</strong></em> ist. Mit &#8220;dem Sozialen&#8221; meine ich die Mühelosigkeit und den egoistischen Nutzen beim Herstellen neuer Links, seien das nun simple Bookmarks oder ausgefeilte semantische Ausdrücke. Erst dieses soziale Element läßt die erforderliche kritische Masse semantischer Verknüpfungen entstehen.</p>
<p>Das läßt sich nicht nur an Wikipedia und LibraryThing beobachten. Mindestens ebenso aussagekräftig ist, daß selbst eine Nachrichtenagentur wie Reuters eine Semantic Web-Strategie verfolgt, indem sie <a href="http://www.hyperorg.com/blogger/2008/02/13/reuters-semantic-web-web-service/" class="liexternal">ihre Dienste und Daten nach außen stülpt</a> und versucht, all dies für Webbenutzer möglichst bequem anwendbar und nützlich zu machen.</p>

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