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	<title>Kommentare zu: Ist Twitter ein Auskunftsdienst?</title>
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	<description>Zur Revolutionierung von Bibliothek und Wissensorganisation durch das Internet</description>
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		<title>Von: links for 2009-09-17 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://biblionik.de/2009/09/17/twitter-ein-auskunftsdienst/comment-page-1/#comment-391</link>
		<dc:creator>links for 2009-09-17 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:10:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Biblionik » Ist Twitter ein Auskunftsdienst? Eines jedenfalls ist klar: Wir m&#252;ssen das ausprobieren, und uns kontinuierlich &#252;ber unsere Erfahrungen austauschen. Dazu sind Blogbeitr&#228;ge, die dann auch mal einen Satz l&#228;nger als Tweets sein d&#252;rfen, unverzichtbar. (tags: twitter auskunft Bibliothek service 09/2009 2009 lambert_heller biblionik) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Biblionik » Ist Twitter ein Auskunftsdienst? Eines jedenfalls ist klar: Wir m&#252;ssen das ausprobieren, und uns kontinuierlich &#252;ber unsere Erfahrungen austauschen. Dazu sind Blogbeitr&#228;ge, die dann auch mal einen Satz l&#228;nger als Tweets sein d&#252;rfen, unverzichtbar. (tags: twitter auskunft Bibliothek service 09/2009 2009 lambert_heller biblionik) [...]</p>
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		<title>Von: CH</title>
		<link>http://biblionik.de/2009/09/17/twitter-ein-auskunftsdienst/comment-page-1/#comment-390</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:12:30 +0000</pubDate>
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		<description>1. Willkommen zuhause, willkommen zurück in der Blogosphäre! ;o)

2. Die Verbreitung des oder der Tags sowie deren genaue Gestaltung ist eine Frage, die natürlich zu klären wäre.

3. Noch relevanter ist jedoch: Wer beantwortet die Fragen und wann? Mit meinem persönlichen Twitteraccount würde ich mich auf keinen Fall in der Pflicht sehen, Auskunftsfragen zu beantworten, deren Beantwortung nicht in meinem persönlichen Interesse liegt. Da ist für mich die Grenze erreicht, in dem der Beruf zu sehr in meine privaten Aktivitäten eingreift. Für mich käme nur eine Beantwortung durch Bibliotheks-Accounts in Frage, wenn man den Dienst tatsächlich als bibliothekarischen Dienst betrachtet. Und damit sind wir bei:

4. Wenn sich Institutionen nicht offiziell auf diese Aufgabe stürzen wollen würde es sich ja sozusagen um einen grassroots reference service halten. Also eine Art getwittertes &quot;Wer-weiss-was&quot;. Oder verstehe ich Dich miß?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Willkommen zuhause, willkommen zurück in der Blogosphäre! ;o)</p>
<p>2. Die Verbreitung des oder der Tags sowie deren genaue Gestaltung ist eine Frage, die natürlich zu klären wäre.</p>
<p>3. Noch relevanter ist jedoch: Wer beantwortet die Fragen und wann? Mit meinem persönlichen Twitteraccount würde ich mich auf keinen Fall in der Pflicht sehen, Auskunftsfragen zu beantworten, deren Beantwortung nicht in meinem persönlichen Interesse liegt. Da ist für mich die Grenze erreicht, in dem der Beruf zu sehr in meine privaten Aktivitäten eingreift. Für mich käme nur eine Beantwortung durch Bibliotheks-Accounts in Frage, wenn man den Dienst tatsächlich als bibliothekarischen Dienst betrachtet. Und damit sind wir bei:</p>
<p>4. Wenn sich Institutionen nicht offiziell auf diese Aufgabe stürzen wollen würde es sich ja sozusagen um einen grassroots reference service halten. Also eine Art getwittertes &#8220;Wer-weiss-was&#8221;. Oder verstehe ich Dich miß?</p>
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	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://biblionik.de/2009/09/17/twitter-ein-auskunftsdienst/comment-page-1/#comment-389</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 07:22:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das freut mich natürlich, dass du antwortest und dabei noch eine Bloggingblockade überwindest. :-)
Ich stimme dir zu. Ein globales Hashtag für alle Rechercheanfragen ist wahrscheinlich zu unscharf. 

Eine andere Idee wäre: Auskunftsgebende abonnieren Tweets mit Fragezeichen, die  ein hashtag ihres Fachbereichs (#maths, #linguistics, #sociology etc.) beinhalten.
Das Fragezeichen würde somit als knappes Hashtag funktionieren und der Themenbereich der jeweiligen Frage wird durch ein weiteres Hasthag eingegrenzt.

Allerdings denke ich, dass Geodaten nicht so wichtig sind, weilviele Rechercheanfragen gar nicht von jemandem aus der unmittelbaren räumlichen Umgebung beantwortet werden müssen. Wenn es darum geht, _welche_  Quellen es gibt und nicht _wo_ diese zu finden sind.
Meine Perspektive ist sicher auch eine andere, weil ich eben nicht in einer Bibliothek sitze...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das freut mich natürlich, dass du antwortest und dabei noch eine Bloggingblockade überwindest. <img src='http://biblionik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich stimme dir zu. Ein globales Hashtag für alle Rechercheanfragen ist wahrscheinlich zu unscharf. </p>
<p>Eine andere Idee wäre: Auskunftsgebende abonnieren Tweets mit Fragezeichen, die  ein hashtag ihres Fachbereichs (#maths, #linguistics, #sociology etc.) beinhalten.<br />
Das Fragezeichen würde somit als knappes Hashtag funktionieren und der Themenbereich der jeweiligen Frage wird durch ein weiteres Hasthag eingegrenzt.</p>
<p>Allerdings denke ich, dass Geodaten nicht so wichtig sind, weilviele Rechercheanfragen gar nicht von jemandem aus der unmittelbaren räumlichen Umgebung beantwortet werden müssen. Wenn es darum geht, _welche_  Quellen es gibt und nicht _wo_ diese zu finden sind.<br />
Meine Perspektive ist sicher auch eine andere, weil ich eben nicht in einer Bibliothek sitze&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Anne Christensen</title>
		<link>http://biblionik.de/2009/09/17/twitter-ein-auskunftsdienst/comment-page-1/#comment-388</link>
		<dc:creator>Anne Christensen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:39:59 +0000</pubDate>
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		<description>Vorab: Schön, mal wieder einen längeren Post von dir zu lesen, Lambert!

Das Thema passt zu einer Diskussion auf der Mailingliste DIG_REF aus den letzten Tagen. Joe Murphy von der Kline Science Library der Yale University teilt dort seine Erfahrungen mit der Nutzung von Twitter als Auskunftsdienst mit:

&quot;Yeah we have several transactions in Twitter per week by @reply, Direct Message, and lib initiated interactions, (mostly DM), with our account @yalescilib. Though many of these interactions aren&#039;t traditional reference transactions as we used to understand them. But that&#039;s exactly the type of challenge we face with new media for ref - the evolving nature of info queries and transactions.
We do a lot of referrals for things like prospective students etc, which demonstrate that our Twitter presence is also serving as a marketing tool for the University.

Many of our transactions are the result of us actively monitoring the Twittersphere looking out for points of need as they arise. This is easy for me as a seasoned Twitter user, but creating service programs for this is complicated when considering staffing models etc. A programmatic service model w/ policies and work flows is the backbone of our reference through Twitter services.

All are fun challenges that are shifting as use of Twitter becomes more common and as librarians recognize that being able to engage Twitter for ref is a core competency.&quot;

Aus der kurzen Erfahrung mit dem Twitter-Account der Stabi Hamburg kann ich sagen, dass für systematisches Durchforsten von potenziellen Frage-Tweets meistens die Zeit fehlt. Ich mache das eher von meinem persönlichen Account aus - dann aber zum Teil mit ganz guten Erfolgen bei Antworten auf Tweets wie diesen:;

http://twitter.com/autopoiet/status/2532071681</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: Schön, mal wieder einen längeren Post von dir zu lesen, Lambert!</p>
<p>Das Thema passt zu einer Diskussion auf der Mailingliste DIG_REF aus den letzten Tagen. Joe Murphy von der Kline Science Library der Yale University teilt dort seine Erfahrungen mit der Nutzung von Twitter als Auskunftsdienst mit:</p>
<p>&#8220;Yeah we have several transactions in Twitter per week by @reply, Direct Message, and lib initiated interactions, (mostly DM), with our account @yalescilib. Though many of these interactions aren&#8217;t traditional reference transactions as we used to understand them. But that&#8217;s exactly the type of challenge we face with new media for ref &#8211; the evolving nature of info queries and transactions.<br />
We do a lot of referrals for things like prospective students etc, which demonstrate that our Twitter presence is also serving as a marketing tool for the University.</p>
<p>Many of our transactions are the result of us actively monitoring the Twittersphere looking out for points of need as they arise. This is easy for me as a seasoned Twitter user, but creating service programs for this is complicated when considering staffing models etc. A programmatic service model w/ policies and work flows is the backbone of our reference through Twitter services.</p>
<p>All are fun challenges that are shifting as use of Twitter becomes more common and as librarians recognize that being able to engage Twitter for ref is a core competency.&#8221;</p>
<p>Aus der kurzen Erfahrung mit dem Twitter-Account der Stabi Hamburg kann ich sagen, dass für systematisches Durchforsten von potenziellen Frage-Tweets meistens die Zeit fehlt. Ich mache das eher von meinem persönlichen Account aus &#8211; dann aber zum Teil mit ganz guten Erfolgen bei Antworten auf Tweets wie diesen:;</p>
<p><a href="http://twitter.com/autopoiet/status/2532071681" rel="nofollow">http://twitter.com/autopoiet/status/2532071681</a></p>
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